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Ried. Josef Heißbauer ist der neue Obmann der Wirtschaftskammer im Bezirk Ried. Er ist der Nachfolger von Alfred Frauscher, der das Amt, entsprechend dem Wirtschaftskammerstatut, nach drei Perioden abgeben musste.

Bezirksstellenleiter Christoph Wiesner mit dem neuen WK-Bezirksobmannobmann Josef Heißbauer und Alfred Frauscher (v. l.)

Heißbauer wurde im Bezirksstellenausschuss mit den Stimmen aller Fraktionen einstimmig gewählt.

Unmittelbar mit Frauschers Obmannschaft verbunden sind die Rieder Lehrberufsmesse, die 2001 zum ersten Mal stattfand, sowie das Projekt „Kompass Demografie Ried“, aus dem sich die Initiative „Hot Spot! Innviertel“ entwickelte. Besondere Anliegen waren ihm auch die Integration Behinderter in den Arbeitsmarkt und kommunale Zusammenarbeit bei der Betriebsansiedlung: Der Wirtschaftspark Innviertel ist in Gründung.

Auf der Maßnahmenliste seines Nachfolgers steht die Schließung von Lücken im Infrastrukturnetz ganz oben. Heißbauer: „Das Datennetz ist ein ebenso wichtiger Standortfaktor wie Straßen oder Stromversorgung.“

Neuer Wirtschaftskammer-Bezirksobmann

Josef Heißbauer (49) maturierte am BG Ried und trat 1987 in den elterlichen Betrieb (Heißbauer Büromaschinen) in Eitzing ein. 1999 gründete er in Ried die Firma Heißbauer Computer und Bürotechnik. Er ist Mitglied im Gremialausschuss des Maschinenhandels OÖ und seit 2013 Präsident der Messe Ried. Er ist verheiratet mit Pauline und Vater einer Tochter (22) und zweier Söhne (21 und 14).


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