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RIED. Nach intensiver einjähriger Arbeit hat das Stadtregionale Forum die gemeinsame Strategie verabschiedet und Umsetzungsprojekte im Bereich der Radmobilität und der Naherholung beschlossen. Damit verfügt die Region nun über eine gemeinsame Zielrichtung vor allem in den Bereichen Raumordnung, Radmobilität und Naherholung.

Stadtregionales Forum der Stadtregion Ried (Foto: RMOÖ)
Stadtregionales Forum der Stadtregion Ried (Foto: RMOÖ)

In der Stadtregion Ried, die die Bezirksstadt und ihre Nachbargemeinden Aurolzmünster, Tumeltsham, Hohenzell, Neuhofen und Mehrnbach umfasst – leben insgesamt etwa 24.000 Menschen.

Radfahren und Naherholung

Im Bereich der Radmobilität wurden insgesamt 26 Einzelmaßnahmen, verteilt auf fünf Gemeinden, beschlossen, die in Zukunft vor allem die Sicherheit und Durchgängigkeit der Radwege gewährleisten sollen. Sie reichen von einfachen Markierungen bis hin zu größeren Projekten wie Lückenschlüsse im Radwegenetz und einer Unterführung.

Außerdem sind Maßnahmen im Bereich der Naherholung geplant. Zu den Projekten zählen ein stadtregionaler Generationenpark im Stadtpark Ried, die Aufwertung des Rieder Waldes als bedeutsames Naherholungsgebiet und eine einheitliche Kommunikation des Naherholungsangebotes durch einheitliche Infopoints.

Finanziert mit Hilfe der EU

Für all diese Maßnahmen sollen EU-Gelder des IWB-EFRE-Förderprogramm in Anspruch genommen werden. Nächster Schritt ist die Antragstellung der Projekte mit Unterstützung der Regionalmanagement OÖ GmbH. Die Umsetzung, vorausgesetzt es erfolgt eine positive Förderzusage, ist im nächsten Jahr geplant.


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