Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

RIED/NEUHOFEN. Die Bürgerinitiative Lebensraum Ried Süd fordert die Aufhebung der Trassenverordnung der Spange 3.

Lukas Oberwagner Archivfoto: Tips
Lukas Oberwagner Archivfoto: Tips

Die Grünen des Bezirks Ried unterstützen die in den Gemeinden Ried und Neuhofen eingebrachten Initiativanträge des Vereins Lebensraum Ried Süd. Der Verschwendung von fruchtbarem Boden muss Einhalt geboten werden. „Sowohl Ried als auch Neuhofen sind Bodenbündnisgemeinden, die Stadt Ried hat am 28. März 2019 in einer Resolution für den Schutz der Böden und Arten gestimmt. Eine Politik der Flächenversiegelung und des Bodenfraßes im Gebiet der Spange 3 steht dem diametral entgegen“, so Grünen-Bezirkssprecher Lukas Oberwagner.

Keine Grünflächen für Straßen verschwenden

Laut Oberwagner hat sich die Stadtgemeinde Ried mit Beschluss des Klimanotstandes vom 4. Juli 2019 dazu entschlossen, alle Maßnahmen auf ihre klimatischen Folgewirkungen zu hinterfragen. Als Bodenbündnis und Klimanotstandsgemeinde ist es für den Grünen-Bezirkssprecher unverantwortlich, Straßenprojekte auf die Grüne Wiese zu setzen.“Wir brauchen einen Modernisierungsschub in Richtung Ökologie und Klimaschutz. Das was wir nicht brauchen sind Uraltrezepte von überholten Straßenprojekten und den raumordnerischen Sünden der vergangen Jahrzehnte“, meint der Grünen-Bezirkssprecher Oberwagner.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden