Spuren der christlichen Prägung
RIED. Die nächste Ausstellung im Museum Innviertler Volkskundehaus, „Kreuze, Marterl und Kapellen aus der Sicht von Werner Ohnesorg“, wird mit einer Vernissage am Donnerstag, 27. Jänner um 19 Uhr im Sparkassen-Stadtsaal eröffnet.

Werner Ohnesorg ist Fotograf aus Leidenschaft – sein Spezialgebiet sind Kleindenkmäler, die er gekonnt in Szene setzt. Der pensionierte HTL-Lehrer aus Ried präsentiert seine Werke nun im Innviertler Volkskundehaus.
Er dokumentiert Zeichen und Zeugen der christlich-katholischen Prägung unserer Kultur in der Landschaft des Innviertels in den vielfältigsten Erscheinungsformen: Weg- und Flurkreuze, Feld- und Wetterkreuze, Arma-Christi-Kreuze, religiöse und profane Erinnerungstaferln, Gedenksteine, Bildstöcke, Marterl, kleine und größere Kapellen. Einige sind versteckt im Gelände, andere finden sich an prominenter Stelle.
Vernissage
Sieglinde Frohmann (Leiterin der Kulturabteilung) und Bürgermeister Bernhard Zwielehner nehmen die Eröffnung vor. Zur Ausstellung spricht der Schriftsteller und Fotograf Hans Kumpfmüller, Paul Cartianu spielt Klaviermusik.
Eröffnung: Donnerstag, 27. Jänner, 19 Uhr, Ried, Sparkassen-Stadtsaal


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