Kunsthaus Obernberg zeigt klassische Bilder aus Frankreich
OBERNBERG. Vor zirka einem Jahr hat Josef Brescher, Leiter des Kunsthaus Obernberg, mit einer schönen Ausstellung mit eher klassischen Bildern aus Frankreich nach dem Corona-Lockdown wieder aufgesperrt. Jetzt kommt Teil 2 dieser als Trilogie anglegten Reihe, wobei er auf die umfangreichen Bestände der Maecenas Sammlung von Prof. Maier-Preusker zurückgreifen kann, der sie auch ausgewählt hat.

Titel 2 dieser Trilogie lautet „Es muss nicht immer Picasso sein“. Gezeigt werden graphische Arbeiten, Aquarelle, Zeichnungen, Gemälde der Ecole de Paris aus der Maecenas Sammlung und Privatbesitz. Darunter Werke von: Ackermann, Adami, Avetrani, Alechinsky, Belleud, Bonnefoit, Brayer, Braque, Buffet, Calder, Chagall, Charoy, Daumier, Dali, Derain, Dongen, Dammeron, Dufresne, Domergue, d Espagnat, Edzard, Favory, Fini, Friesz, Garache, Guerin, Hensel, Klimek, de Krysto, Lartigue, Lhote, Le Fauconnier, Luce, Marchou, Minaux, Miro, Monory, Monticelli, Picasso, Piet, Roche, Savreux, Survage, Vassilieff, Vlaminck und weiteren Künstlern. In der angeschlossenen Sonderschau werden aktuelle Originalarbeiten der an der Cote d‘Azur lebenden Künstlerin Catherine Dammeron gezeigt.
Vernissage
Freitag, 6. Mai Beginn: 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer. 29. Mai
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 14 bis 18 Uhr


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