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PRAMET. Das Kulturhaus Stelzhamermuseum eröffnet am Samstag, 2. September um 19 Uhr die letzte Ausstellung in diesem Jahr. Unter dem Titel „Kalkül und Zufall“ zeigen Dietmar Grunber aus Hohenzell und Thomas Weber aus Schärding Skulpturen und Malereien im Dialog.

Dietmar Gruber: "Spitzwinkelfunktion in Bewegung", Keramik, 2015 (Foto: Dietmar Gruber)
  1 / 2   Dietmar Gruber: "Spitzwinkelfunktion in Bewegung", Keramik, 2015 (Foto: Dietmar Gruber)

Während Gruber seine Skulpturen heute hauptsächlich aus Metall, Papier oder Ton herstellt, finden sich bei Thoms Weber auch Objekte aus unterschiedlichen Wegwerfmaterialien des täglichen Lebens. Während Gruber angeregt durch den Wabenbau von Bienen und Wespen sowie kristallinen Strukturen aus der Natur zu seinen verdichteten Elementarstrukturen kommt, sieht Weber die Lust an der Überarbeitung vorgefundener Bildmotive. Indem er alles ihn Störende übermalt bis Ruhe einkehrt, erhält das Vorgefundene eine neue/seine Ordnung.

Gruber wurde 1964 in Ried geboren und lebt in Hohenzell. Er besuchte von 1982 bis 1988 die Meisterklasse für Bildhauerei von Wander Bertoni in Wien.

Weber wurde 1965 in Schärding geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte unter anderem 1985/1986 ein Jahr bei Maria Lassnig in Wien.

Die Ausstellung ist bis einschließlich Sonntag 29. Oktober immer sonntags von 14 bis 16h bei freiem Eintritt geöffnet.


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