Hörsturm-Festival: Überraschende Verbindungen von Musik, Emotion und Bewegung
RIED. Nach dem erfolgreichen Auftakt der diesjährigen Hörsturmreihe am 16. September folgt nun der zweite Teil am 4. November – mit sogar noch mehr Konzerten und bei freiem Eintritt. Die vier Aufführungen finden im Stadtsaal und in der Stadtpfarrkirche statt.

Im Sparkassen-Stadtsaal macht „LaKt“, ein Ensemble für choreo-musikalische Kreation, um 18 Uhr den Auftakt mit der Performance „Plom(a): hands – breath – floating“.
Um 19.30 Uhr wird in der Stadtpfarrkirche ein eindrückliches Werk für Chor (Company Life unter der Leitung von Bernhard Schneider) und Saxophonquartett (Sax.off.on) aufgeführt: „Amao Omi“ (georgisch für: sinnloser Krieg), eine Friedensbitte des Komponisten Giya Kancheli.
Danach geht’s im Stadtsaal weiter. Um 20.30 Uhr spielt das Schweizer „Trio Zimmermann – Andrej – Spitzenstätter“ in der Besetzung Akkordeon, Violoncello und Klarinette ein „klassisches“ zeitgenössische-Musik-Konzert. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von akustischen Instrumenten mit Bewegung und Performance.
Zum Abschluss des Abends ab 22 Uhr präsentiert Clara Levy auf der Violine ihr Programm „13 Visions“ – ein imaginäres Aufeinandertreffen zweier Komponistinnen aus verschiedenen Jahrhunderten: Hildegard von Bingen und Pauline Oliveros.


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