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Hörsturm-Festival: Überraschende Verbindungen von Musik, Emotion und Bewegung

Walter Horn, 28.10.2023 14:14

RIED. Nach dem erfolgreichen Auftakt der diesjährigen Hörsturmreihe am 16. September folgt nun der zweite Teil am 4. November mit sogar noch mehr Konzerten und bei freiem Eintritt. Die vier Aufführungen finden im Stadtsaal und in der Stadtpfarrkirche statt.

LaKt gestaltet ein „Forschungsprojekt zu Klang und Bewegung“. (Foto: Bailong Dai)
  1 / 3   LaKt gestaltet ein „Forschungsprojekt zu Klang und Bewegung“. (Foto: Bailong Dai)

Im Sparkassen-Stadtsaal macht „LaKt“, ein Ensemble für choreo-musikalische Kreation, um 18 Uhr den Auftakt mit der Performance „Plom(a): hands – breath – floating“.

Um 19.30 Uhr wird in der Stadtpfarrkirche ein eindrückliches Werk für Chor (Company Life unter der Leitung von Bernhard Schneider) und Saxophonquartett (Sax.off.on) aufgeführt: „Amao Omi“ (georgisch für: sinnloser Krieg), eine Friedensbitte des Komponisten Giya Kancheli.

Danach gehts im Stadtsaal weiter. Um 20.30 Uhr spielt das Schweizer „Trio Zimmermann – Andrej – Spitzenstätter“ in der Besetzung Akkordeon, Violoncello und Klarinette ein „klassisches“ zeitgenössische-Musik-Konzert. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von akustischen Instrumenten mit Bewegung und Performance.

Zum Abschluss des Abends ab 22 Uhr präsentiert Clara Levy auf der Violine ihr Programm „13 Visions“ – ein imaginäres Aufeinandertreffen zweier Komponistinnen aus verschiedenen Jahrhunderten: Hildegard von Bingen und Pauline Oliveros.


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