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Prameter Künstlerin Marion Kilianowitsch für „Frauen-Biennale“ in Triest ausgewählt

Walter Horn, 29.03.2026 15:15

PRAMET. Die Prameter Bildhauerin Marion Kilianowitsch ist eine der österreichischen Künstlerinnen, die für die Biennale Internationale Donna 5 (BID) in Triest, einer internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künstlerinnen, ausgewählt wurden.

Marion Kilianowitsch (5. v. r.) mit anderen Künstlerinnen (Foto: privat)
  1 / 2   Marion Kilianowitsch (5. v. r.) mit anderen Künstlerinnen (Foto: privat)

Das von Marlene Elvira Steinz kuratierte österreichische Satellitenprojekt der BID präsentiert vom 27. März bis 3. Mai fünfzehn zeitgenössische Künstlerinnen aus Österreich. Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen, die sich mit Licht, Natur, Sehnsucht, Fragilität und Hoffnung auseinandersetzen und damit poetische wie gesellschaftliche Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnen.

Von Kilianowitsch wählte Steinz ein Werk aus der Serie „hören wie das weltherz schlägt“ aus.

Inspiriert vom Biennale-Titel „Bohemia Lies by the Sea“, der auf ein Gedicht der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann zurückgeht, eröffnet die Ausstellung einen metaphorischen Horizont zwischen Nostalgie und Imagination, zwischen Fragilität und Stärke – und verweist auf die Kraft der Kunst, Hoffnung zu formulieren und neue Perspektiven zu entwerfen.

Plattform für weibliche Positionen in der Gegenwartskunst

Die Biennale Donna gilt als bedeutende und einzige Plattform für weibliche Positionen in der Gegenwartskunst. Kilianowitsch: „Ich freue mich sehr, als Künstlerin aus dem Bezirk Ried bei der internationalen Biennale in Triest vertreten zu sein.“

Die Ausstellung zeigt in eindrucksvoller Qualität, wie zeitgenössische österreichische Künstlerinnen aus Fragilität Stärke entwickeln und durch ihre künstlerischen Positionen Räume der Introspektion und Hoffnung eröffnen.

Teilnehmende Künstlerinnen

Julia Bugram, Julia Dorninger, Marion Kilianowitsch, Gabriele Kutschera, Dora Mai, Viktoria Morgenstern, Noémi Kiss, Lea Radatz, Hannah Stippl, Michaela Schwarz-Weismann, Birgit Schweiger, ISA Stein, Heike Stuckstedde, Billi Thanner und Teresa Maria von Matthey.


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