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ST. MARTIN. Die Mittelschule St. Martin nahm auch heuer wieder am VCÖ-Chemieprojektwettbewerb teil und wurde unter 210 teilnehmenden Schulen (NMS, AHS, BHS) aus Österreich, Deutschland, Belgien, Slowakei und Ungarn mit einem Hauptpreis ausgezeichnet.

Im Unterricht wurden viele Experimente durchgeführt. (Foto: MS St. Martin)
  1 / 2   Im Unterricht wurden viele Experimente durchgeführt. (Foto: MS St. Martin)

Der Bewerb findet alle zwei Jahre statt und stand heuer unter dem Motto „Mit Chemie zu Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz“.

Das von der Schule gewählte Thema lautete „Holz (als CO2-Speicher)“.

Die Schüler und Schülerinnen arbeiteten im Homeschooling Themen rund um Holz aus und gestalteten Mindmaps und Präsentationen, welche in einer Ausstellung im neugebauten Bibliotheksbereich des Schulgebäudes allen anderen Schülern präsentiert wurden.

Zu den auszuarbeitenden Themen zählten Holz als Baumaterial (sogar in Hochhäusern und Fußballstadien) und somit als langjähriger CO2-Speicher, Holz als CO2-neutraler Brennstoff, die Bedeutung als regionaler Rohstoff, die verschiedensten Waldformen, Wald als Erholungs- und Freizeitraum, Holz als Rohstoff für Papier, Kleidung und sogar Parfums, Holzarten und ihre Eigenschaften sowie Sportgeräte aus Holz.

Parallel liefen im Präsenzunterricht zahlreiche Diskussionen und natürlich Experimente, welche sich um Holz, CO2, Oxidationen und weitere passende Themen drehten.


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