Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

RIED. Mehr als 60 Aussteller kommen am Samstag, 28. August (9 bis 17 Uhr) nach Ried, um ihre regionalen Produkte zu präsentieren. Der Konsument kommt in den Genuss von A wie Aronia bis Z wie Zwetschkenschnaps.

V. l.: Stefan Schmid, Günter Kitzmüller, Peter Stummer, Willi Krkosch, Albert Ortig, Gabi Luschner und Thomas Dim bewerben „Genuss in Ried“. Foto: Tips/Pixner

bäuerlichen und gewerblichen Produzenten vor den Vorhang“, betont Willi Krkosch, der gemeinsam mit Stefan Schmid, der Stadt Ried und dem Kooperationspartner Genussland OÖ „Genuss in Ried“ organisiert. Regionale Köstlichkeiten Der Konsument kann sich an diesem Tag aber nicht nur mit den Produzenten unterhalten, sondern auch eine zünftige Jause genießen und das eine oder andere oberösterreichische Achterl Wein, Whisky, karibischen Rum oder zum Abschluss ein Schnapserl trinken.

Regionales Frühstück

Das Stadtcafe und die Konditorei Prenninger bieten ein regionales Frühstück an. Beim Glücksrad kann jeder mit einem Dreh einen schönen Preis gewinnen. „Ich freue mich schon selber drauf, weil ich ja der Oberverkoster bin. Aber Genuss ist nicht nur was ich esse, sondern auch wenn ich echtes Innviertler Handwerk sehe, und auch das wird es bei Genuss in Ried geben“, schwärmt Willi Krkosch. Anmeldungen für den Genussmarkt werden noch entgegengenommen.

Expertengespräche

Die Produzenten besitzen ein umfangreiches Ernährungswissen rund um ihre Produkte. Man trifft demnach Experten und kann sich eingehend informieren. Lebensmittelkunde und Produktwissen ist ein Thema, das bei den Konsumenten zunehmend auf großes Interesse stößt. Es geht nicht mehr rein darum, was ich esse, sondern wie ich es im Sinne einer ausgewogenen Ernährung einsetze und weiterverarbeite.

Hauptplatz wird zur Fußgängerzone

Genuss in Ried findet heuer zum fünften Mal statt. Seither hat sich die Zahl der Aussteller verdoppelt. Nachdem mehr als 60 Aussteller ihr Kommen zugesagt haben, wird am 28. August der gesamte Hauptplatz für den Verkehr gesperrt. „Der Hauptplatz wird zur Gänze autofrei. Der Verkehr wird am Stelzhamerplatz in Richtung Kirchenplatz umgeleitet. Dadurch soll auch der Handel profitieren“, betont Bürgermeister Albert Ortig. Auf die Frage, warum es dann bei Veranstaltungen nicht öfter autofreie Zonen gebe, meinte der Stadtchef, dass es eine Festlegung seitens des Stadt- und Gemeinderates gibt und es in Verbindung mit Veranstaltungen jederzeit möglich sei, autofreie Zonen einzurichten. Nachdem sich Ortig heuer nicht mehr der Bürgermeisterwahl stellt, „möchte er dieses Thema nicht mehr breittreten und sich dazu äußern“. Dass es auf lange Sicht eine innerstädtische Projektentwicklung braucht, darüber waren sich auch die Bürgermeister-Kandidaten Peter Stummer (SPÖ), Thomas Dim (FPÖ) und Günter Kitzmüller (NEOS) einig. Peter Stummer denkt an ein Parkhaus am Voglweg, Günter Kitzmüller an einen Ausbau der Radwege sowohl innerstädtisch als auch hin zu den Umlandgemeinden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden