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BEZIRK RIED. Vor dem Tag der Kinderrechte am 20. November haben der Vorsitzende der Kinderfreunde Region Innviertel Andreas Stuhlberger und die Geschäftsführerin Simone Schabetsberger einige Bürgermeister aus dem Innviertel besucht.

Auch in Wippenham wurde die Fahne gehisst. (Foto: Kinderfreunde)
Auch in Wippenham wurde die Fahne gehisst. (Foto: Kinderfreunde)

Sie sprachen mit ihnen über die Rechte der Kinder und welche Auswirkungen die aktuelle Pandemie auf die Kleinsten der Bevölkerung hat. „Besonders die Kinder sind jene, welche nachhaltige Veränderungen in ihrer Lebenssituation durch die Corona-Pandemie erleiden und als Kinderfreunde sind wir der Meinung, dass es notwendig ist, besonders die Kinder bei der Bewältigung von sozialer Isolation und deren Folgen zu unterstützen“, ist der Vorsitzende Andreas Stuhlberger überzeugt. Auch viele der besuchten Bürgermeister sind dieser Meinung und haben um den 20. November mit dem Hissen der Kinderrechtefahne ein Zeichen im Interesse der Kinder gesetzt. Die gelben Fahnen waren zu sehen in den Gemeinden: Lengau, Polling, Riedau, Schalchen, Schärding, Senftenbach, Wernstein und Wippenham.

Petition

Zudem wurde die Petition der Kinderfreunde (www.mehrknoedel.at) durch eine Unterschrift von den meisten Amtsinhabern unterstützt und der Forderung nach einer Kindergartenmilliarde, kleineren Gruppengrößen in Kinderbildungseinrichtungen, einer Ausbildungsoffensive und besseren Bedingungen für Pädagogen mehr Gewicht gegeben. Die Petition kann noch bis April 2022 online unterschrieben werden.


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