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BEZIRK RIED. Mehr als 2.100 Menschen engagieren sich im Bezirk Ried freiwillig beim Roten Kreuz. Auch wenn das gesellschaftliche Leben aktuell wieder heruntergefahren ist, kann sich die Bevölkerung darauf verlassen, dass trotz allem immer jemand da ist – aus Liebe zum Menschen.

Wichtige Leistungsbereiche, wie etwa Essen auf Rädern, werden weiterhin angeboten. (Foto: RK Ried)
Wichtige Leistungsbereiche, wie etwa Essen auf Rädern, werden weiterhin angeboten. (Foto: RK Ried)

Den Tag der Freiwilligkeit nutzte der Rieder Bezirksstellenleiter Franz Pumberger, um den vielen Freiwilligen Danke zu sagen: „Der erneute Lockdown betrifft leider auch einige unserer Leistungsbereiche, so können aktuell etwa keine Erste-Hilfe-Kurse angeboten werden. Auch das Tagesbetreuungszentrum in Tumeltsham mussten wir vorübergehend schließen. Dass unsere Mitarbeiter trotz dieser schwierigen Umstände nicht den Mut verlieren und uns treu bleiben, ist nicht selbstverständlich. Ich möchte mich bei jedem Einzelnen für seinen Einsatz in dieser herausfordernden Zeit bedanken.“

Mitarbeiter beweisen Kreativität

Auch wenn einige Leistungen aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht angeboten werden können: Dort, wo dringend Hilfe benötigt wird, sind die Mitarbeiter des Roten Kreuzes weiterhin für die Bevölkerung da – wenn auch etwas anders als sonst. „Während Essen auf Rädern, die Hauskrankenpflege oder das Mobile Hospiz sowie die Palliative Care unter strengen Hygienemaßnahmen weiter angeboten werden, sind unsere Mitarbeiter im Besuchsdienst zum Beispiel angehalten, deren Klienten nicht persönlich zu besuchen. Sie sind kurzerhand auf das Telefon umgestiegen und leisten ihnen somit etwas Gesellschaft. Die Gruppen des Jugendrotkreuzes treffen sich virtuell zu ihren Gruppenstunden“, gibt Christian Dobler-Strehle, Bezirksgeschäftsleiter in Ried, einen Einblick in die aktuelle Situation.


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