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EBERSCHWANG. Mal etwas anderes: Die Bauernkapelle Eberschwang stellt sich in Reimform vor: „Wie werde ich ein Bauernmusikant?“

Die Bauernmusikkapelle bei einem Auftritt in der Jahnturnhalle. (Foto: BK Eberschwang)
Die Bauernmusikkapelle bei einem Auftritt in der Jahnturnhalle. (Foto: BK Eberschwang)

Die Bauernkapelle ist bekannt,

von Vorarlberg bis ins Burgenland.

1942 haben sie besonnen,

beim Wirt z’Mühring zu proben begonnen.

Zwölf Bauernbuben waren sie zu Beginn,

heute sind es fast neunzig, ein wirklich großer Zugewinn!

Es gab gute Zeiten, schlechte Zeiten,

doch über die Liebe zur Musik musste man sich nie streiten.

Wie wird man ein richtiger Bauernmusikant?

Das ist ganz einfach und schnell genannt:

So beginnt man zuerst bei den Musikmäusen,

und geht auf musikalische Entdeckungsreisen.

Danach kommt schon die Musikschule,

dort lernt man Instrumente, und zwar coole!

Und klettert man die Tonleiter dann schnell bergauf, bergab,

geht die Post bei den Jungmusikern richtig ab!

„YoungStars“ heißen sie bei der Bauernkapelle,

dort wird gern geprobt und marschiert auf die Schnelle.

Vom Konzert bis hin zum Jungmusikerlager:

Gespielt wird Modernes, aber auch Schlager.

Und ist man dann Herr/Frau aller Vorzeichen und Pausen,

darf man mit dem Leistungsabzeichen zur Bauernkapelle sausen.

Jeden Freitag heißt es ab jetzt Musikprobe,

dann bekommt man die Rottaler Musik-Robe.

Musik ist unser Leben, unser Leben ist die Musik,

vom Musikfest bis hin zum Bundessieg!

Wir musizieren von Herzen gern,

und erfreuen Musikerherzen von nah bis fern!

Und braucht ihr einmal eine Musik, eine schnelle,

dann ruft uns an! Eure Bauernkapelle.

Obmann: Manfred Lang
Kapellmeister: Günther Reisegger, Stv. Simone Jetzinger
Stabführer: Nico Sperl
Gründungsjahr: 1942
Musikerinnen und Musiker: 90
Homepage: www.bauernkapelle-eberschwang.at

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