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HOHENZELL. Ein tödlicher Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleinbus und einem Sattelschlepper ereignete sich am Dienstagnachmittag, 16. Mai, gegen 15.30 Uhr auf der B141 Rieder Straße in Oberlangstadl auf der Höhe der Fußballakademie. Für den Fahrer des Klein-Lkws kam jede Hilfe zu spät.

Der Klein-Lkw wurde durch den Aufprall von der Straße geschleudert. (Foto: laumat / Matthias Lauber)

Die Unfallursache ist noch nicht bekannt. Die Polizei berichtet, dass der Fahrer des Klein-Lkws, ein 55-jähriger Mann aus dem Bezirk Vöcklabruck, von Ried in Richtung Haag unterwegs war. Auf der Höhe der Fußballakademie, im Bereich der 70-km/h-Beschränkung, sei er aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal gegen den von einem 45-jährigen Polen gelenkten Sattelschlepper, der in entgegengesetzter Richtung unterwegs war, geprallt.

Durch den Zusammenprall wurde der Klein-LKW nach rechts von der Straße geschleudert und kam in der angrenzenden Böschung zu liegen. Das Sattelkraftfahrzeug kam auf der rechten Straßenseite auf dem angrenzenden Grünstreifen zum Stehen. 

Zeugen des Verkehrsunfalls sowie Passanten setzten umgehend die Rettungskette in Gang. Durch die Notärztin konnte lediglich der Tod des 55-Jährigen festgestellt werden. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehren Hohenzell, Emprechting und Ried im Innkreis waren mit insgesamt acht Fahrzeugen und 48 Mann im Einsatz und führten Fahrzeugbergung, Aufräumarbeiten und Umleitung des Verkehrs auf der totalgesperrten Strecke durch.

Die B141 war rund drei Stunden für den Verkehr total gesperrt. Die Feuerwehr richtete eine großräumige Umleitung ein.


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