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Tips Logo  Anzeige, 15.01.2024 08:52

OBERNBERG. Auf 5.250 Quadratmetern errichtete der Bezirksabfallverband Ried (BAV) in nur sechs Monaten Bauzeit das Altstoffsammelzentrum (ASZ) in Obernberg.

Eduard Seib bei seiner Festansprache und der anschließenden Schlüsselübergabe (Foto: privat)
  1 / 3   Eduard Seib bei seiner Festansprache und der anschließenden Schlüsselübergabe (Foto: privat)

Das Grundstück hat die Marktgemeinde Obernberg für 99 Jahre zur Verfügung gestellt. Die Baukosten liegen mit knapp 1,7 Millionen Euro genau im Kostenplan. Im alten ASZ Obernberg wurden jährlich rund 1.200 Tonnen an Wertstoffen und Abfällen angeliefert. An dieser Menge erkennt man die Bedeutung des ASZ Region Inn als wichtiges Nahentsorgungszentrum für rund 8.000 Einwohner im nördlichen Bezirksgebiet.

Großes Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet umfasst die Gemeinden Obernberg, Antiesenhofen, Geinberg, Kirchdorf, Mörschwang, Mühlheim, Reichersberg, St. Georgen und Weilbach. Bürgermeister Martin Bruckbauer berichtete bei der Eröffnungsfeier, dass das alte ASZ künftig als Bauhof genützt wird. Die Vorverträge sind bereits unterschrieben. Zudem soll in der Nähe des neuen ASZ eine moderne Rotkreuz-Dienststelle errichtet werden. Eduard Seib, Vorsitzender des Bezirksabfallverbandes bedankte sich bei den ausführenden Firmen für die gute Zusammenarbeit.

Am Freitag, 19. Jänner öffnet das ASZ Obernberg um 8 Uhr für die Bevölkerung seine Pforten.


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