Innviertler Biermärz: Vier Wochen voller Genuss, Kultur undWirtshaustradition
INNVIERTEL. Der Innviertler Biermärz zeichnete sich wieder durch spannende Veranstaltungen und genussreiche Momente aus.

„Der Biermärz ist angekommen. Das sieht man s chon allein daran, dass mehr als ein Dutzend Veranstaltungen vom Fleck weg ausverkauft waren “, sagt Andrea Eckerstorfer, Projektverantwortliche der Bierregion Innviertel. Wie immer im Zentrum: das süffige Innviertler Bier, gebraut mit viel Leidenschaft und Herzblut von den zehn Privatbrauereien der Bierregion Innviertel.
Schwerpunkt Wirtshauskultur
Das Rückgrat der launigen Reihe bildete neben den Brauereien die Gastronomie, der im heurigen Biermärz ein besonderer Schwerpunkt gewidmet war. So befasste sich die Diskussion „Zukunft Wirtshaus “ mit den Chancen und Risiken für die Gastronomie im ländlichen Raum. Schauplatz war das soeben fertiggestellte Lokal von Unternehmer Andreas Fill in Gurten. Mit am Podium saß Fotografin Karo Pernegger, deren atmosphärisch dichte Bilder von ehemaligen Innviertler Wirtshäusern noch bis 12. September im Museum Innviertler Volkskundehaus in Ried zu sehen sind.
Das Miteinander trägt Früchte
Neben traditionell gut besuchten Veranstaltungen wie den Brauereiführungen, der Biergala im Loryhof in Wippenham oder der Biermärz Eröffnung im Braugasthof Wurmhöringer in Altheim gab es auch heuer wieder Überraschendes: Die Privatbrauerei Schnaitl aus Gundertshausen lud zum Flohmarkt, die ausschließlich weiblich besetzte Zeche Hinterfotzing “zum Ziaga“ durch Ried. Auf der Soccergolf-Anlage in Handenberg trafen sich „Bier Ball“, im Landhotel Gasthof Bauböck wurde das Andorfer Jubiläumsbier „A 26“ aus der Taufe gehoben.


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