Was tun bei Blackout und Co.? – Rieder Stadtgespräch in der Giesserei
RIED. Was passiert, wenn plötzlich nichts mehr geht? Kein Strom, kein Internet, keine funktionierende Kommunikation, keine Versorgung, keine Heizung? Mit dem Thema Zivilschutz und Katastrophenvorsorge beschäftigt sich das nächste „Offen gesagt – Rieder Stadtgespräch“ am Dienstag, 6. Oktober, um 19 Uhr in der Giesserei Ried.

Was kann und muss die öffentliche Hand im Ernstfall leisten? Wie arbeiten Stadt, Bezirk und Einsatzorganisationen zusammen? Und nicht zuletzt: Was können die Menschen selbst tun, um für einen Krisenfall vorbereitet zu sein? Unter dem Titel „Nichts geht mehr! Was tun bei Blackout und Co.?“ soll insbesondere die Frage diskutiert werden: „Wie gut sind wir in Ried auf den Katastrophenfall vorbereitet?“
Auf dem Podium treffen dabei drei unterschiedliche Perspektiven aufeinander: Christian Kloibhofer, Geschäftsführer des Oberösterreichischen Zivilschutzverbandes, bringt die Sicht des Zivilschutzes und der persönlichen Krisenvorsorge ein. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen unter anderem Krisen- und Katastrophenvorsorge, Blackout-Vorsorge und die Eigenvorsorge der Bevölkerung.
Bezirkshauptfrau Yvonne Weidenholzer steht für die behördliche Perspektive. Die Bezirkshauptmannschaft ist bei größeren Krisen und Katastrophen eine wichtige Koordinationsstelle und arbeitet dabei mit Gemeinden und Einsatzorganisationen zusammen.
Bürgermeister Bernhard Zwielehner vertritt die kommunale Ebene. Im Mittelpunkt stehen dabei die Möglichkeiten und Aufgaben der Stadt: von der Aufrechterhaltung wichtiger Infrastruktur und Versorgung bis zur Kommunikation mit der Bevölkerung und der Zusammenarbeit mit Einsatzorganisationen.
Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind willkommen.








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