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RIED. Die Inn-Salzach-EUREGIO – Regionalmanagement Innviertel-Hausruck startet unter dem Motto „Gemeinsam Dahoam“ eine Initiative zum gemeinschaftlichen Wohnen. Auftakt ist am Donnerstag, 12. Mai, mit einer WohnWerkstatt in der Giesserei.

Stefanie Moser und Sandra Schwarz (Foto: Regionalmanagement)
Stefanie Moser und Sandra Schwarz (Foto: Regionalmanagement)

Wie man wohnt, ist eine der zentralen Fragen für das Wohlbefinden im Leben. Die Fragen nach dem richtigen Platz, nach der besten Wohnumgebung und der optimalen Umsetzung von Wohnträumen beschäftigen zu Recht sehr viele.

Gemeinschaftliches Wohnen

Angesichts von massiv steigenden Baukosten, der deutlichen Abnahme von Boden-Ressourcen, aber auch zunehmender Einsamkeit gibt es eine Reihe von interessanten Alternativen, die sich unter dem Titel „Gemeinschaftliches Wohnen“ zusammenfassen lassen. Der Inn-Salzach-EUREGIO ist es nun zu verdanken, dass es auch bei uns im Innviertel die Möglichkeit gibt, sich mit Projekten zu beschäftigen, die nachhaltiges, gemeinschaftliches und zukunftsorientiertes Bauen und Wohnen in den Mittelpunkt stellen.

Ausstellung

Eine „WohnWerkstatt“ am 12. Mai ab 19 Uhr in der Giesserei in Ried stellt mit einer Ausstellung bereits realisierte Projekte vor, bietet für Interessenten ausgezeichnete Inspirations- und Vernetzungsmöglichkeiten und bildet den Auftakt für einen regionalen Beteiligungsprozess zum Thema.

Einstieg in neue Wohnformen

„Wir bieten mit ‚Gemeinsam Dahoam – gemeinschaftlich Wohnen im Innviertel‘ einen anregenden und interessanten Einstieg für alle, die Interesse an neuen Wohnformen haben. Wir zeigen dazu die spannende Ausstellung ‚Wie Wohnen‘, die die LEADER Region Mostlandl-Hausruck erstellt hat, und präsentieren mit unseren fachlich versierten Projektbegleitern Peter Wimmesberger (Hubfour Architecture) und Johannes Brandl (SPES Zukunftsakademie) etliche bereits realisierte bzw. im Entstehen begriffene Wohnprojekte. Wichtig ist uns bei diesem Treffen aber auch, dass schon vorhandene Gedanken und Wohnideen der Teilnehmer zur Sprache kommen können und wir damit einen breiten Beteiligungsprozess für potentielle Projekte in der Region anstoßen“, erklären die beiden Regionalmanagerinnen Stefanie Moser und Sandra Schwarz. Ihnen ist auch der Veranstaltungsort Giesserei ein besonderes Anliegen. „Die Giesserei ist ein gutes Beispiel für nachhaltige und baubiologisch hochwertige Sanierung und kann, was Bauen anbelangt, sicher gute Anregungen liefern.“

Anmeldung

Anmeldung unter verena.obermaier@rmooe.at


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