Viel Arbeit im Innviertel
Auch wenn die dünne Personaldecke nicht in der Lage war, in spielerischer Hinsicht die Herzen von Fans und Trainer Paul Gludovatz zu erwärmen, aufopfernden Kampfgeist konnte man den Akteuren der SV Ried beim Remis in Wolfsberg nicht absprechen.

Das muss aber auch so sein. Wer nicht in der Lage ist, einen Gegner auszuspielen, muss eben andere Mittel und Wege finden, dagegen zu halten. Wie schon in der ersten herbstlichen Länderspielpause wartet auch in der zweiten viel Arbeit auf die Innviertler. Wer aus elf Runden nur magere neun Punkte holt, muss sich eben auf Vordermann bringen.








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