Verdienter Punkt gegen Vizemeister, Neuhofen/Ried legt in Wels los
GURTEN/NEUHOFEN IM INNKREIS. Nach drei Runden noch ungeschlagen ist Sportunion Raiffeisen Gurten in der Regionalliga Mitte.

Daheim gegen Vizemeister und Titelfavorit TSV Hartberg geriet die Elf von Trainer Rainer Neuhofer nach einer Unachtsamkeit in der Defensive durch den später ausgeschlossenen Goalgetter Mario Tadic in Rückstand (29.). Die Gastgeber hielten über die volle Distanz dagegen und kamen durch den eingewechselten Manuel Gerner zum verdienten Ausgleich zum Endstand.
Zwei trefferreiche Duelle
Im Sommer verpflichtete Gurten Stürmer Gerner als Ersatz für den zu Erstligist FC Blau-Weiß Linz abgewanderten Jakob Kreuzer. Am vierten Spieltag trifft der 21-jährige gebürtige Braunauer auf seinen Ex-Klub Stadl-Paura. Der vom ehemaligen Bundesliga- und Nationalteamstürmer Christian Mayrleb trainierte ATSV zählt zu den besonders spielstarken Teams in der dritthöchsten Spielklasse der „Alpenrepublik“. Was für die Innviertler aber zumindest vergangene Saison keine Rolle spielte. Beide Partien waren trefferreich, mit 5:3 und 4:1 hatten Kapitän Martin Feichtinger und seine Spielkameraden jeweils das bessere Ende für sich.
Im Cup gegen Kapfenberg
Heimrecht hat Gurten gegen Sky Go Erstligist Kapfenberger SV 1919 in der zweiten Runde des ÖFB Samsung Cups. Die weiteren Duelle mit oberösterreichischer Beteiligung lauten St. Pölten – SV Ried, Baunti Landescupsieger SK Bad Wimsbach – Sturm Graz, Sportunion TTI St. Florian – SC Wiener Neustadt, FC Kitzbühel – FC Blau-Weiß Linz und SC Kalsdorf – LASK. Spieltermine sind der 20. und 21. September.
Wiedersehen mit Schmidl
Auswärts gegen den FC Wels startet die Spielgemeinschaft USV Erler Haus Neuhofen-I./SV Guntamatic Ried Amateure in die neue Oberösterreich-Liga-Meisterschaft. Die blutjunge Truppe von Trainer Thomas Weissenböck bekommt es am Freitag, 12. August, ab 19 Uhr mit einem Gegner zu tun, der sich Hoffnungen auf einen Spitzenplatz in der Endabrechnung macht. Diesem Wunsch Ausdruck verliehen die „Messestädter“ vor allem mit der Verpflichtung der Gmundner Brüder Tommy und Manuel Schmidl. Letzterer kickte von 2002 bis 2009 in Ried und ist im Innviertel also kein Unbekannter. www.usvneuhofen.at


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden