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RIED. Nach vier hart umkämpften Sätzen gewann der UVC Weberzeile Ried das entscheidende dritte Spiel der Best-of-three-Serie um Platz fünf gegen TJ Sokol Wien V mit 3:1 (28:26, 21:25, 25:21, 25:15).

Der UVC Weberzeile hatte schwer zu kämpfen, setzte sich aber mit 3:1 durch. (Foto: Strasser)
Der UVC Weberzeile hatte schwer zu kämpfen, setzte sich aber mit 3:1 durch. (Foto: Strasser)

Durch diesen Sieg schließt der UVC die Meisterschaft der Denizbank Volley League nun auf dem fünften Platz ab und kann sich somit für eine Wildcard auf der europäischen Bühne bewerben – was der Verein in der Hoffnung auf ein internationales Match im Herbst mit Publikum in der neuen Halle auch machen wird.

Sieg der Routine

Das Match war ein Volleyballspiel auf hohem Niveau. Am Ende setzte sich laut UVC-Marketingchef Peter Eglseer „wohl lediglich die Routine“ durch.

Der TJ Sokol Wien V verlangte den Riedern alles ab und jeder Satz wurde erst in der Endphase entschieden. Im ersten Durchgang konnten, beziehungsweise mussten, die Rieder einige Satzbälle der Gäste abwehren und holten sich in einer spannenden Schlussphase doch noch den Satz.

Minimalziel erreicht

„Heute haben wir von Beginn an gezeigt, dass wir das Spiel gewinnen wollen. Wien hatte da wohl denselben Plan und kämpfte unglaublich. Im vierten Satz konnten wir den Druck noch einmal erhöhen, dadurch sind sie etwas weggebrochen. Bis dahin war alles offen“, resümiert UVC-Trainer Dominik Kefer das Spiel.

Felix Breit, der Innviertler Mittelblocker ergänzt: „Wir haben mit dem fünften Platz unser Minimalziel erreicht und können auf alle Fälle zufrieden sein. Ich freue mich schon auf die neue Saison in der neuen Halle und dann wieder hoffentlich mit unserem tollen Publikum.“


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