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RIED. Die Bezirks-SPÖ hat nach dem Rücktritt von Christian Makor die personellen Weichen für die Zukunft gestellt. Bei der Bezirksausschuss-Sitzung am 2. Februar, die coronabedingt online stattfand, wurde der Geiersberger Bürgermeister Fritz Hosner in geheimer Wahl mit 100 Prozent Zustimmung nun offiziell zum geschäftsführenden Bezirksparteivorsitzenden gewählt.

Neu gewählt: Fritz Hosner (l.) und Sebastian Forstner (Foto: SPÖ Ried)
  1 / 3   Neu gewählt: Fritz Hosner (l.) und Sebastian Forstner (Foto: SPÖ Ried)

Zur Seite stehen ihm vier Stellvertreterinnen und ein Stellvertreter: Bürgermeisterin Petra Mies (Gurten), Bürgermeisterin Roswitha Schachinger (Wippenham), Christin Meingassner (Eberschwang), Sebastian Forstner (Ried) und Sylvia Simetsberger (Waldzell).

Die Funktion des Bezirkskassiers, welche bisher Hosner ausübte, wird ab sofort von Eberschwangs Bürgermeister Josef Bleckenwegner übernommen.

Während dieser Sitzung wurde auch das Bezirks-Kandidaten-Team für die Landtagswahl im Herbst einstimmig beschlossen. Dabei setzt man vor allem auf junge Menschen mit frischen Ideen – das Durchschnittsalter der Kandidaten liegt bei 34 Jahren.

Landtagskandidat

Als Listenerster des Bezirkes geht der Rieder Sebastian Forstner (39) ins Rennen. Der zweifache Familienvater und leidenschaftliche Sportler arbeitet als Produktmanager in einem großen Rieder Unternehmen, in dem er auch seit Jahren als Betriebsrat engagiert ist.

Politische Erfahrung konnte Sebastian Forstner bisher als Ersatzgemeinderat (2015 bis 2020) und Gemeinderat (seit Oktober 2020) sowie als Mitglied in verschiedenen Gremien der Stadt Ried sammeln.

Unterstützt wird Forstner auf Platz zwei von der SPÖ-Bezirksfrauenvorsitzenden Christin Meingassner (32) aus Eberschwang. Komplettiert wird das Team von Sylvia Simetsberger (38) aus Waldzell, Florian Schiffecker (36) aus Antiesenhofen und Patrick Holzinger (27) aus Ried.


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