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RIED. Die Brauerei Ried hat im Herbst auf den Dächern ihrer Gebäude Photovoltaikmodule mit rund 700 Quadratmetern Gesamtfläche installieren lassen. Dadurch werden rund 40 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

Photovoltaik am Dach: Geschäftsführer Christian Aigner (l.) und Braumeister Josef Niklas (Foto: Brauerei Ried)

Seit Anfang Dezember ist die Anlage in Betrieb. Mit einer Leistung von 200 Kilowatt-Peak (kWp) liefert sie umwelt- und klimafreundlichen Strom zur Eigenversorgung und deckt knapp ein Viertel des gesamten Strombedarfs der Brauerei ab.

Neues Eiswasserbecken

Die PV-Anlage ist nicht die einzige nachhaltige Investition der Genossenschaftsbrauerei in der letzten Zeit: Bereits im Frühjahr 2020 wurde das Eiswasserbecken erneuert. Dieses Aggregat ähnelt einem großen Durchlaufkühler und produziert mithilfe eines Kältemittels Eis, das zum Kühlen der Würze und der Gärtanks benötigt wird. Der neue Speicher fasst bis zu sieben Tonnen Eis; er gewährleistet ein gleichmäßiges Abschmelzen und damit eine effiziente Versorgung mit Kälteenergie.

Regionale Partner

Beide Projekte wurden in Zusammenarbeit mit regionalen Partnerfirmen abgewickelt. „Umwelt, Nachhaltigkeit und Regionalität sind uns wichtig und keine Schönwetterslogans. Dazu steht die Brauerei Ried auch in der derzeitigen Situation, die wegen Corona wirtschaftlich herausfordernd ist“, betonen Geschäftsführer Christian Aigner und Braumeister Josef Niklas.


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