Soforthilfe für Notfälle
PATTIGHAM. Bürgermeister Johann Urwanisch hat ein Spendenkonto für familiäre Schicksalsschläge in Pattigham ins Leben gerufen.

Verwaltet wird das Konto von der dafür gegründeten Interessensgruppe „Soforthilfe Pattigham – für familiäre Schicksalsschläge“. Mitglieder sind neben dem Bürgermeister die Pfarrfinanzausschussobfrau und ehemalige Vizebürgermeisterin Maria Mair, Kindergartenleiterin Brigitte Angermair und der ehemalige Gemeindevorstand und Feuerwehrkommandant Josef Medwed.
Dieses Team übernimmt koordiniert bei auftretenden Schicksalsschlägen wie zum Beispiel der Tod eines Elternteils, wenn noch minderjährige Kinder da sind, oder bei finanzieller Unterstützung von Therapien die Spenden. Urwanisch: „Absolute Transparenz und klare Richtlinien werden dazu beitragen, dass jeder gespendete Euro 1:1 bei den Bedürftigen ankommt.“
Die Möglichkeit zum Spenden hat jeder. In der örtlichen Raiffeisen-Bank liegen Zahlscheine auf. Die erste Einzahlung leistete Bürgermeister Urwanisch, der heuer im Wahlkampf auf Werbemittel wie Kugelschreiber verzichten will und stattdessen 1.000 Euro für die Soforthilfe spendete.


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