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RIED. Die Beschäftigten der oberösterreichischen Ordensspitäler und der konfessionellen Pflegeheime forderten bei Aktionen am 15. Dezember um 12.15 Uhr die Landespolitik zum Handeln auf – auch vor dem Krankenhaus Ried.

Die vida-Gewerkschafter protestierten auch vor dem Krankenhaus Ried. (Foto: Tips/Pixner)
Die vida-Gewerkschafter protestierten auch vor dem Krankenhaus Ried. (Foto: Tips/Pixner)

Die wichtigste Forderung der vida-Gewerkschafter: mehr Personal. „Es ist bereits 15 nach zwölf. Die Beschäftigten im Gesundheitssystem gehen seit langem bis an ihre Grenzen und mittlerweile weit darüber hinaus.“ In einem offenen Brief an VP-Landeshauptmann Thomas Stelzer und Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander deponierten die Beschäftigten einmal mehr ihre wichtigsten Forderungen, denen sie bei Protestkundgebungen vor den einzelnen Häusern Nachdruck verliehen. Die Beschäftigten der oberösterreichischen Ordensspitäler und der konfessionellen Pflegeheime fordern neben Unterstützungskräften für Heime und Spitäler, Arbeitsentlastung, eine adäquate Abgeltung kurzfristig anberaumter Dienste und eine Reduktion der wöchentlichen Normalarbeitszeit bei vollem Lohn- und Gehaltsausgleich.


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