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Kälberversteigerung: Fleckviehzuchtverband ist mit dem Jahresabschluss zufrieden

Rosina Pixner, 06.01.2022 07:00

RIED. Nachdem in den letzten Wochen die Preise auf den Kälbermärkten unter den Erwartungen der Verkäufer geblieben sind, war man beim Fleckviehzuchtverband Innviertel-Hausruck mit dem Marktverlauf Ende des Jahres sehr zufrieden.

 (Foto: Erwin Wodicka - wodicka@aon.at)
(Foto: Erwin Wodicka - wodicka@aon.at)

Der Durchschnittspreis bei den Fleckviehstierkälbern hat sich auf 4,15 Euro netto verbessert. 374 Kälber wechselten den Besitzer. Wie immer bei Versteigerungen zwischen den Feiertagen war das Angebot etwas kleiner, aber die Nachfrage der Mäster aus der Region wesentlich größer als zuletzt. 80 Prozent der Kälber wurden von den privaten Mästern erworben. Die meisten Kälber wurden von der Österreichische Rinderbörse ersteigert. So wie die Bauern macht auch die Börse zwischen Weihnachten und Neujahr keine Pause. „2021 haben 959 Landwirte 11.173 Kälber über die Nutzkälbermärkte in Ried vermarktet. Auch wenn ein Vergleich mit dem Vorjahr etwas hinkt, da 2020 auch weibliche Zuchtkälber in einem größeren Umfang über die Kälberversteigerungen vermarktet wurden, muss doch eindeutig festgehalten werden, dass vor allem die Anzahl der Käufer seit mehreren Jahren rückläufig ist. Die Anzahl der Verkäufer blieb hingegen nahezu stabil“, betont FIH-Geschäftsführer Josef Miesenberger.

Termin

Die nächste Kälberversteigerung findet am Montag, 10. Jänner 2021 statt.


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