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Rieder Krankenhaus bietet Gesundheitsversorgung für die Region

Walter Horn, 05.04.2023 08:05

RIED. Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried steht im Zentrum der regionalen Gesundheitsversorgung. 18 Abteilungen und Institute bieten umfassende medizinische und pflegerische Expertise nach höchsten Standards.

Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried verfügt über die einzige Stroke Unit im Innviertel. (Foto: KH BHS Ried / Hirnshcrodt)

Nach dem Leitsatz „Gesundheit kommt von Herzen“ werden im Innviertler Schwerpunktspital jährlich mehr als 130.000 Patientinnen und Patienten stationär oder ambulant behandelt. Moderne Medizin und menschliche Zuwendung prägen das Haus auf dem Rieder Schlossberg.

Einzige Stroke Unit

Die einzige Stroke Unit für Schlaganfall-Patienten im Innviertel unterstreicht die hohe fachliche Kompetenz.

Expertise und Kompetenz

Darüber hinaus zeichnet sich das Krankenhaus durch umfassende Expertise im Bereich der Endoprothetik, zertifizierte Zentren für Tumorerkrankungen, Beckenboden- und Gefäßprobleme sowie zahlreiche weitere Spezialangebote aus. Hohe Kompetenz zeigt es auch im Umgang mit der wachsenden Zahl dementer Patientinnen und Patienten: Als erstes Krankenhaus in Oberösterreich gehen mehr als 60 ausgebildete MAS-Aktivtrainerinnen speziell auf die Bedürfnisse dementer Patientinnen und Patienten ein.

Wohnortnahe Versorgung

In enger Vernetzung mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, anderen Gesundheitsanbietern und sozialen Diensten sichert das Spital eine qualitätsvolle, wohnortnahe Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Region.

Zweitgrößter Arbeitgeber

Mit rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Krankenhaus der zweitgrößte Arbeitgeber im Bezirk und fördert durch flexible Arbeitszeitmodelle die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Ried und Braunau

Unter dem gemeinsamen Dach des Ordensklinikums Innviertel bündeln das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried und das Krankenhaus St. Josef Braunau Fachwissen sowie Ressourcen zur wohnortnahen Versorgung der Patientinnen und Patienten.


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