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RIED/SCHÄRDING. Im Herbst nimmt das Angebot an Kälbern auf den Versteigerungen meistens zu, so auch heuer. Im Gegensatz zum letzten Jahr sind die Preise aber noch nicht so stark zurückgegangen. Die Kälberversteigerung am 13. November in Ried ist bei allen Kategorien sehr gut verlaufen.

Alle Kälber wurden verkauft. (Foto: privat)
Alle Kälber wurden verkauft. (Foto: privat)

Die Preise bei den Fleckviehstierkälbern blieben im Vergleich zur letzten Versteigerung stabil. Die Preise bei den Kuhkälbern haben deutlich angezogen. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern verbesserte sich auf 5,63 Euro netto, bei einem Durchschnittsgewicht von 104 Kilo. Am gefragtesten waren schwerere, gut entwickelte Kälber mit über 120 Kilo Gewicht. Den Höchstpreis von 950 Euro netto erzielte ein Mahindra P*S-Kalb vom Kooperationsbetrieb Sauwald Milch, Kopfing. Neben den Firmen Österreichische Rinderbörse und Wiestrading sorgten bei den Stierkälbern vor allem viele private Käufer für ein stabiles Preisniveau. Der Durchschnittspreis bei den Fleckviehstierkälbern betrug 4,71 Euro netto. Es wurden alle 526 angebotenen Kälber verkauft. Die nächste Kälberversteigerung findet am 27. November 2023 statt.


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