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RIED. Bei der ersten Kälberversteigerung der EZG Fleckviehzuchtverband Inn- und Hausruckviertel im neuen Jahr wurden 468 Kälber vermarktet. Die Versteigerung fand bei frostigen Außentemperaturen statt.

Archivfoto (Foto: Tips)
Archivfoto (Foto: Tips)

Dies mag ein Grund sein, weshalb wesentlich weniger private Käufer anwesend waren als zuletzt. 43 Prozent der angebotenen Kälber wurden von den Firmen erworben, wobei die mit Abstand meisten Kälber von der Firma Wiestrading angekauft wurden. Die Durchschnittspreise bei den Fleckviehstierkälbern verbesserten sich auf 4,64 Euro bei einem Durchschnittsgewicht von 101 Kilo. Sehr unterschiedlich und qualitätsbezogen war die Preisgestaltung bei den Kuhkälbern. Sowohl die weiblichen Zuchtkälber als auch die Nutzkälber mussten Preiseinbußen im Vergleich zur letzten Versteigerung in Kauf nehmen.

Die nächste Kälberversteigerung in Ried findet am Montag, 22. Jänner statt.


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