Berg. Hunderte Hundewelpen soll ein deutsches Ehepaar auf seinem Anwesen in Berg im Vorjahr verkauft haben - es gilt die Unschuldsvermutung. Wegen Betrugs in 588 Fällen mit einem Schaden von 178.000 Euro und Tierquälerei muss sich das Paar im kommenden Mai vor Gericht verantworten. Mit den Tieren wurde illagal via Internet gehandelt.


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