Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK ROHRBACH. Der „kleine Bruder“ des Buchdruckers, der Kupferstecher hat im vergangenen Jahr ganze Arbeit geleistet: 30.000 Festmeter Schadholz sind im Bezirk durch den Borkenkäfer angefallen. Sollte die Witterung heuer ähnlich sein, sind große Probleme im Fichtenwald zu befürchten.

Kupferstecher und Buchdrucker sind eine ernste Gefahr für die heimischen Wälder. Foto: Wöss/Bioschule

Wie man mit der Situation am besten umgehen kann, erläutern Fachleute in einer bezirksweiten Kampagne: Am 11. Februar klären sie an verschiedenen Veranstaltungsorten über den gefräßigen Borkenkäfer und die von ihm ausgehende Gefahr auf. In ständiger Konkurrenz mit dem Buchdrucker sind beide Käfer dafür verantwortlich, dass es aus den heimischen Wäldern im Herbst vielfach rotbrauch leuchtet. Hitze und Trockenheit, aber auch Schadensereignisse (etwa der Sturm Niklas) haben zu einer ernsten und bedrohlichen Massenvermehrung der Borkenkäfer geführt. Es ist zu befürchten, dass die Käfer im Frühjahr, bei Temperaturen um 20 Grad, aus ihrem Quartier schlüpfen und sich weiter vermehren.

Der Informations-Abend findet am Donnerstag, 11. Februar, 20 Uhr an folgenden Orten statt:

St. Ulrich/GH Lang: Förster Sebastian Köppl

Haslach/GH Diendorfer (Neudorf): Oberförster Martin Polli

Aigen-Schlägl/Bioschule: Bezirksförster Rupert Fartacek und Markus Wöß (Bioschule);

Neustift/GH Weiss (Pühret): Förster Markus Reifinger

Rohrbach-Berg/Bezirksbauernkammer: Gerhard Mayrhauser (BBK)

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind nicht erforderlich.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden