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ROHRBACH-BERG. Zum Ende der Laufbahn als Pfadfinder geht es bei den Pfadis in Rohrbach-Berg traditionell auf große Reise. Dieses Jahr führte das Auslandslager die Ranger & Rover nach Island.

14 Pfadfinder aus Rohrbach-Berg waren zehn Tage im Süden Islands unterwegs.
  1 / 4   14 Pfadfinder aus Rohrbach-Berg waren zehn Tage im Süden Islands unterwegs.

Zehn 17- und 18-Jährige waren gemeinsam mit ihren vier Gruppenleitern zehn Tage im Süden Islands unterwegs. „So ein Auslandslager ist der krönende Höhepunkt für die jugendlichen Pfadfinder, bevor manche von ihnen selbst Leiter werden“, berichtet Markus Plechinger.

Polarlichter gleich am ersten Abend

In Island hatten die Mühlviertler gleich am ersten Abend das Glück, die Polarlichter zu sehen – zuerst vom gemieteten Auto aus, dann stundenlang über der ersten Unterkunft, einem abgelegenen Haus am See.

Von dort aus wurden Tagesausflüge unternommen: zur Gletscherbucht, zum Diamond Beach, nach Vik mit dem Black Sand Beach und zu verschiedenen Wasserfällen. Auch ein Flugzeugwrack am Strand wurde besichtigt. Nach ein paar Tagen siedelten die Pfadis in ihre zweite außergewöhnliche Bleibe, direkt neben einer Pferdefarm, um.

Baden im heißen Bach

Auf teils recht gewöhnungsbedürftigen Straßen ging es zu Geysiren und weiteren Wasserfällen. „Einen Tag haben wir in den Bergen verbracht, wo wir in einem Tal im 40 Grad heißen Bach baden konnten. Völlig irre, denn rundherum lag der Schnee“, berichtet Plechinger. Reykjavik und ein Abstecher zur Blauen Lagune fehlte beim Island-Trip natürlich ebenfalls nicht.


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