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ROHRBACH-BERG. Mit dem Thema Blackout beschäftigte sich der Katastrophenstab der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg gemeinsam mit den Feuerwehren Rohrbach und Perwolfing.

In Kleingruppen wurden Lösungen für den Ernstfall diskutiert. Foto: FF Rohrbach
  1 / 3   In Kleingruppen wurden Lösungen für den Ernstfall diskutiert. Foto: FF Rohrbach

FF-Kommandant Martin Wakolbinger brachte in seinen Ausführungen den Teilnehmern mögliche Ursachen und Folgen näher. Dabei wurde es gleich mal dunkel: Ein geplanter Störfall trennte das Bauhof- und Feuerwehrgebäude vom Netz; zugleich wurde die heuer neu installierte autarke Stromversorgung hochgefahren. Auch in einem echten Blackout-Fall kann das FF-Haus, das auch Sitz des Einsatzstabs ist, über einen längeren Zeitraum mit Strom versorgt werden.

Bei den anschließenden Workshops beschäftigte sich jede der sechs Stabsfunktionen mit den Herausforderungen eine länger andauernden Stromausfalls. Der Fokus lag aber auch darauf, wie man sich auf einen solchen Ernstfall bestmöglich vorbereiten kann.


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