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BEZIRK ROHRBACH. Die 30.000er-Marke an Ausfahrten hat das Rote Kreuz im Bezirk Rohrbach geknackt und dabei knapp 155.000 freiwillige Stunden geleistet. Dafür braucht es aber auch genügend Freiwillige im Rettungsdienst – und diese werden zur Herausforderung.

Die vielen freiwilligen Mitarbeiter bilden das Rückgrat des Rettungsdienstes. Foto: Rotes Kreuz
Die vielen freiwilligen Mitarbeiter bilden das Rückgrat des Rettungsdienstes. Foto: Rotes Kreuz

„Wir könnten 130 bis 150 Leute im Jahr brauchen, denn genauso hoch ist auch der Abgang in unseren zehn Dienststellen“, schildert Bezirksrettungskommandant Hannes Raab die Situation. Aktuell sind gut 700 freiwillige Mitarbeiter im Rettungsdienst tätig, inklusive der anderen Bereiche zählt das Rote Kreuz 1.111 Ehrenamtliche. Deren Zahl bleibt zwar relativ konstant, allerdings können die einzelnen Mitarbeiter weniger Stunden leisten. 

Gesellschaftlicher Wandel ist spürbar

„Wir brauchen permanent Leute“, bringt es Raab auf den Punkt. Bezirksstellenleiterin Wilbirg Mitterlehner ergänzt: „Wir müssen vorausschauen und für die Zukunft planen, denn der gesellschaftliche Wandel ist groß. Deshalb müssen wir auf unsere Mitarbeiter schauen, ihnen gute Rahmenbedingungen bieten und deren sozialen Gedanken wertschätzen.“

Sommerakademie ab 8. Juli

Mit dem Rettungssanitäterkurs im Sommer, der am 8. Juli startet, will man vor allem Studenten und Schüler als freiwillige Mitarbeiter gewinnen. Zudem starten am 13. März in allen Ortsstellen Erste Hilfe-Kurse, die der erste Schritt zum Sanitäterkurs sein können.

Eine wichtige Quelle an Mitarbeitern sind außerdem die 40 Zivildiener, die jedes Jahr beim Roten Kreuz im Bezirk tätig sind und die dann zum Großteil freiwillig dabei bleiben.


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Thomas betzinger
Thomas betzinger
12.03.2019 12:48

Rettungsdienst

Uch würde gerne beim Rettungsdienst helfer werden habe eine Ausbildung zum RDH schon gemacht würde mich freuen wenn ich eine Nachricht bekomme von ihnen meine Nummer ist 015164063826 lg thomas betzinger


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