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Schuster war die schnellste Frau bei Charity-Lauf

Leserartikel Christian Hartl, 04.05.2015 13:44

ST. PÖLTEN/ROHRBACH-BERG. 33 Länder, sechs Kontinente, zwölf Zeitzonen: 72.774 Läufer gingen beim „Wings for Life World Run“ weltweit an den Start. In Österreich war Bernadette Schuster schnellste Frau.

Siegerin Bernadette Schuster im Glück (r.). Insgesamt wurden 4,2 Millionen Euro gesammelt. (c) Foto: Philipp Greindl/Wings for Life World Run
Wer die meisten Kilometer erläuft, ehe man von einem Auto eingeholt wird ist der Sieger: So funktioniert der „Wings for Life Worldrun“, der am vergangenen Wochenende quer über den Globus stattfand. Siegerin in St. Pöltern wurde Bernadette Schuster aus Rohrbach. Sie schaffte 47,06 Kilometer ehe sie vom sogenannten „Catcher Car“ gestoppt wurde. „Es ging so super dahin, das war Wahnsinn“, sagte die Rohrbacherin, die sich für den Bewerb eine Marathon-Distanz (42,195 Kilometer) vorgenommen hat. Der Rest war Draufgabe. Weltweiter Sieger bei den Herren wurde Lemawork Kemeta, ein ehemaliger Flüchtling aus Äthiopien, der 79,9 Kilometer zurücklegte eher ihn das Verfolgerauto einholte. Er lief ebenfalls in St. Pölten. Die Gesamterlöse kamen der Stiftung „Wings for Life“ zugute. Sie wurde von Motocross Weltmeister Heinz Kinigadner und Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz gegründet und unterstützt die Forschung bei der Heilung von Querschnittslähmung.

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