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ROHRBACH-BERG. Im Schnitt 57 Mal pro Tag half das 13-köpfige Rohrbacher ÖAMTC-Team im vergangenen Jahr. Miteingerechnet sind dabei nicht nur Pannenhilfen, sondern auch Beratungen, zum Beispiel bei der Wahl des richtigen Kindersitzes oder der schnellsten Reiseroute.

Das Team des ÖAMTC Rohrbach Fotos: ÖAMTC
  1 / 3   Das Team des ÖAMTC Rohrbach Fotos: ÖAMTC

„Wir rückten 2019 zu 2.169 Pannen aus (2018: 2.312), führten 587 Abschleppungen durch (2018: 618) und behoben am Stützpunkt 4.865 größere und kleinere Pannen (2018: 4.743). Dazu kommen noch diverse Beratungsgespräche sowie Fahrzeugchecks und Pickerl- oder Kaufüberprüfungen. Es freut uns wirklich sehr, dass wir unseren Mitgliedern so oft helfen konnten“, resümiert Siegfried Reitberger, der Stützpunktleiter des ÖAMTC Rohrbach.

Hitze und Kälte sorgen für viel Arbeit

Besonders häufig war das ÖAMTC-Team an heißen bzw. kalten gefragt. „Das zeigt sich vor allem in der Pannenhilfe, denn bei hohen oder niedrigen Temperaturen geben schwache oder defekte Autobatterien ihren Geist auf. Außerdem verreisen viele Mitglieder zu diesen Zeiten und lassen davor ihr Fahrzeug noch von uns durchchecken, holen Reiseinfos ein oder besorgen sich das eine oder andere Reiseutensil in unserem Shop“, so Reitberger.

ÖAMTC-Hilfe in Oberösterreich

Oberösterreichweit leistete der ÖAMTC im Jahr 2019 rund 107.000 Pannenhilfen auf der Straße und 131.810 Pannenhilfen an den Stützpunkten, rückte 38.000 Mal mit dem Abschleppwagen aus und führte 405.238 Beratungsgespräche, Fahrzeugüberprüfungen oder sonstige Hilfeleistungen durch.


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