Niederwaldkirchnerin hält 19 Jahre Leben in einem Gedichtband fest
NIEDERWALDKIRCHEN. Ihre Gedichte aus den Jahren 2005 bis 2024, teils in Hochdeutsch, teils in Mundart, hat Michaela Würflinger aus Niederwaldkirchen in einem Buch zusammengefasst.

„Das Spiel mit der Sprache, mit Worten, ist mir, glaube ich, in die Wiege gelegt“, erzählt die Autorin. Geprägt durch inspirierende Deutschlehrer in ihrer Jugend, hat sie über die Jahre Texte geschrieben, die das Leben in all seinen Facetten spiegeln. Humor, große Gefühle, Spiritualität und die Natur um sie herum fließen in ihre Lyrik ein.
Inspiriert von Joschi Anzinger
Den Anstoß, auch in Mundart zu schreiben, verdankt sie dem Linzer Lyriker Joschi Anzinger. „Ich habe ihn bei einer Veranstaltung kennengelernt, und seine Gedichte haben mich inspiriert, auch diese besondere Art des Schreibens zu versuchen“, berichtet sie.
Bücher sind auch außerhalb des Schreibens ein Teil ihres Lebens. Als ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Bibliothek Niederwaldkirchen lassen sie Bücher nie ganz los. Der erste Lektor ihrer Werke ist übrigens ihr Mann, der jede Zeile vorab liest und Feedback gibt.


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