24 Ministranten aus Peilstein und Julbach erkundeten drei Städte Europas
PEILSTEIN/JULBACH. Eine Kulturreise in die Städte Berlin und Dresden in Deutschland sowie Prag in Tschechien erlebten 24 Ministranten aus Peilstein und Julbach gemeinsam mit Pfarrer Florian Sonnleitner und Fachinspektor Hans Bauer.

Viele Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten standen in Berlin am Programm, darunter die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, deren Turmruine ein eindrucksvolles Mahnmal gegen den Krieg darstellt.
Teil der Gedenkstätte Berliner Mauer, auf deren Gelände sich bis 1989 der Todesstreifen befand, ist die Kapelle der Versöhnung, in der die Reisenden aus dem Oberen Mühlviertel eine Andacht feierten.
Von Sakristei bis Geheimgang
Bei der Rückfahrt führte Daniel Janáček, Abt des Prämonstratenserstiftes Strahov in Prag, persönlich durch Stiftskirche, Sakristei, Kreuzgang, Ausstellung und Bibliothek und ließ die Ministranten sogar einen Geheimgang im Konvent erkunden.
Krönender Abschluss war eine Andacht mit Abt Daniel in der Norbertkapelle, direkt neben dem Sarkophag mit den Reliquien des Heiligen Norbert von Xanten. Sie erinnerte die Mitreisenden daran, dass Friede und Freiheit nicht selbstverständlich sind, dass Mut Mauern überwinden und Versöhnung möglich machen kann.








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