40 Schüler nutzten die Sommerschule in St. Martin
ST. MARTIN. Um die Folgen der Corona-Krise ein wenig wett zu machen, wurde auch in St. Martin eine Sommerschule angeboten.

22 Volksschüler und 18 Mittelschüler aus der Region um St. Martin nutzen die letzen beiden Ferienwochen, um sich auf das neue Schuljahr vorzubereiten. Die Sommerschule wurde von der Bundesregierung zur individuellen und gezielten Förderung von Schülern ins Leben gerufen. In erster Linie richtete sich das Angebot an außerordentliche Schüler, die im Fach Deutsch einen besonderen Aufholbedarf haben.
Motivierte Teilnehmer
Unterrichtet wurden die Kinder und Jugendlichen von sieben Pädagoginnen und zwei Lehramtsstudentinnen. „Die Volks- und Mittelschule arbeiteten dabei Hand in Hand“, freut sich MS-Direktor Manfred Spenlingwimmer über das großartige Engagement und die Motivation von allen Lehrern und Schülern.
Der Pädagoge ist von der Sommerschule überzeugt: „Ein besseres Anwenden und Verstehen der Unterrichtssprache wirkt sich nicht nur positiv auf alle Unterrichtsfächer aus, sondern stärkt auch die Selbstwirksamkeit und Selbstorganisation der Kinder und Jugendlichen. Das projektorientierte Arbeiten in Kleingruppen trägt darüber hinaus zur Stärkung der Sozialkompetenz bei.“


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