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ST. MARTIN. Um den vielen Wanderern auf dem Granitpilgerweg ausreichend Nächtigungsmöglichkeiten zu bieten, sollen Pilgerhütten aufgestellt werden.

Für Wanderer hält St. Martin viele Möglichkeiten bereit. Der wohl bekannteste Wanderweg ist der Granitpilgerweg, der 2019 eröffnet wurde. Foto: fredmansky

Damit wird St. Martin dem Wunsch nach einfachen Schlafstätten ohne viel Drumherum gerecht. „Immer wieder gibt es solche Anfragen von Pilgern, deshalb wollen wir vier bis fünf Pilgerhütten aufstellen“, informiert Bürgermeister Wolfgang Schirz. Als Standort dafür ist eine Wiese mitten im Ortszentrum vorgesehen. Die schlichten Holzhütten sind etwa zwölf Quadratmeter groß und für maximal vier Personen ausgerichtet. Im Frühjahr sollen diese aufgestellt werden.

Auch in der Gemeinde St. Johann sind solche Pilgerhütten geplant. Das Ganze soll als Leaderprojekt abgewickelt werden.

Paradies für Wanderer

Eingebettet zwischen der Donau, dem Pesenbach mit seinem Naturschutzgebiet und dem Tal der Großen Mühl, inmitten der Mühlviertler Hügellandschaft, ist St. Martin der Ausgangspunkt für viele Wandertouren. Einen Überblick gibt es unter www.tourismus-sankt-martin.at


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