Voll im Zeitplan: Rohrbacher Bezirks-Hallenbad wächst und gedeiht termingerecht

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Petra Hanner Tips Redaktion Petra Hanner, 10.08.2022 06:00 Uhr

ROHRBACH-BERG. Vor gerade einmal drei Monaten fiel der Startschuss für den Bau des lang ersehnten Bezirks-Hallenbades in Rohrbach-Berg. Man liege mit den Arbeiten voll im Zeitplan, heißt es aus der Gemeindestube.

„Momentan sind die beauftragten Firmen hauptsächlich mit der Herstellung der Bodenplatten und der Aufstellung der Wände im Kellergeschoß beschäftigt“, gibt Rohrbach-Bergs Amtsleiterin Karin Fellhofer Auskunft über den Zwischenstand bei den Bauarbeiten. So eine Großbaustelle geht natürlich nicht ohne einen gewissen Lärmpegel vonstatten. Umso aussagekräftiger ist es da, dass es auch bei den sehr lauten Pfahlgründungsarbeiten Anfang Juli zu keiner einzigen Beschwerde gekommen ist. Die Freude auf das Hallenbad dürfte bei der Bevölkerung überwiegen.

So geht es weiter

Bis Ende Oktober sollen auch die Stahlbeton-Arbeiten abgeschlossen sein. Nachdem Anfang Dezember auch die Zimmererarbeiten soweit erledigt sein sollen, ist es das Ziel, Rohbau und Dach bis Jahresende fertigzustellen, damit man im Winter geschützt mit den Innenarbeiten fortfahren kann.

„Wir wollen dann im Jänner eine Gleichenfeier abhalten und dann werden auch schon die Herzstücke unseres neuen Hallenbades, die Becken, montiert“, so die Amtsleiterin. Im nächsten Jahr wird es so der Plan – Schlag auf Schlag gehen. Der Innenausbau wird ungefähr im Juli abgeschlossen sein, die Außenanlagen können parallel dazu schon entstehen.

Frühes Weihnachtsgeschenk?

Aktuell geht die Gemeinde von einer Inbetriebnahme bis November kommenden Jahres aus. Und dann sollte einem verfrühten Weihnachtsgeschenk eigentlich nichts mehr im Wege stehen: „Unser Wunschtermin für die Eröffnung wäre der 17. Dezember 2023. Schauen wir mal, ob das Christkind uns diesen Wunsch erfüllt“, hofft auch Stadtbürgermeister Andreas Lindorfer auf ein gutes Voranschreiten der Arbeiten.

Kraftakt aller Gemeinden

Geplant sind unter anderem ein Sportbecken mit Sprungbrett, ein Erlebnisbecken samt 50 Meter langer Röhrenrutsche, eine Boulderwand und eine flexible Aquacross-Anlage. Bei der Finanzierung des rund 15 Millionen-Projektes ziehen alle 37 Gemeinden des Bezirkes an einem Strang.

Hewal übernimmt Gastro

Bereits fixiert ist übrigens, wer das Restaurant im künftigen Hallenbad übernimmt: Die ortsansässige Hewal OG, die bereits ein Lokal in der Innenstadt betreibt, wird es pachten.

Übrigens: Wer den Baufortschritt selbst im Auge behalten möchte, der kann diesen via Live-WebCam beobachten (Link).

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