Wie Klimaaktivismus hilft, Schönes zu bewahren
ST. MARTIN/LINZ. Eine Wanderausstellung im Offenen Kulturhaus Linz beschäftigt sich mit Klimaaktivismus und wie dieser dazu beitragen kann, den Planeten in seiner Schönheit zu bewahren.

„There is no culture on a dead planet“ – es gibt keine Kultur auf einem toten Planeten: Unter diesem Motto steht die von den beiden Klimabotschaftern Sandra Weilnböck aus St. Martin und dem Ennser Hannes Hohensinner gestaltete Ausstellung. „Nur wenn wir es schaffen, der Klimakatastrophe entschlossen entgegenzuwirken, werden Kunst und Kultur auch in Zukunft noch eine Rolle spielen“, sind die beiden überzeugt. Sie stellen die Klimaallianz OÖ vor und bieten mit der Ausstellung auch Einblick in die Welt der Klimaaktivisten. „Wer sind diese und was machen sie eigentlich? Was ist friedlicher ziviler Ungehorsam? Und wie kann er dazu beitragen, unseren Planeten in seiner Schönheit zu bewahren.“ Die Handlungsspielräume für eine klimagerechte Zukunft sollen gemeinsam entdeckt werden.
Die Ausstellung im Glaskubus im Ursulinenhof Linz wird am Dienstag, 22. August, um 18 Uhr eröffnet und ist bis 24. September bei freiem Eintritt zu sehen.
Die Schau ist als Wanderausstellung konzipiert und kann ab etwa November von Schulen, Vereinen, Gemeinden und Initiativen gebucht werden.


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