Rotes Kreuz hat Rallye-Ambulanzdienst gut gemeistert
BEZIRK ROHRBACH. Den länder- und bezirksübergreifenden Ambulanzdienst im Rahmen der Central European Rallye vergangenes Wochenende hat das Rohrbacher Rote Kreuz gut über die Bühne gebracht. Mit einer Personalstärke von täglich knapp 70 Personen war man für den Fall der Fälle gerüstet.

Rainer Schopf war in der Einsatzleitung in Passau für die Koordination der österreichischen Kräfte zuständig. „Die Zusammenarbeit mit dem ADAC und den deutschen Kollegen war wieder top“, resümiert er. Zuständig war man zum einen für die Teilnehmer - hier wurden Rettungswagen mit zusätzlichem Material ausgerüstet und mit Notfallsanitätern und Notarzt besetzt, die bei beiden Wertungsprüfungen im Bezirk zum Einsatz kamen. Gleichzeitig war man auch für die Fanzonen verantwortlich, wo es am Sonntag zu einem internen Notfall kam, der mit dem NEF Rohrbach und einem Fahrzeug aus dem Regelrettungsdienst versorgt wurde.
„Es waren inklusive Führungspersonal am Samstag und Sonntag jeweils rund 40 Personen beim Ambulanzdienst im Einsatz. Da alle Fahrzeuge im Bezirk besetzt wurden, waren auf unseren zehn Ortsstellen noch knapp 30 Rot Kreuzler im Dienst“, berichtet Bezirksrettungskommandant Hannes Raab, der das Geschehen aus dem Stabsraum in Rohrbach im Blick hatte. Jedenfalls hat sich die intensive Vorbereitung ausgezahlt und man ist für eine allfällige Wiederholung gut gerüstet.


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