UHS-Ortsgruppe will mentale Gesundheit an Schulen stärken
ROHRBACH-BERG. Die Ortsgruppe Rohrbach der Union Höherer Schüler (UHS) sieht Herausforderungen und Verbesserungspotenzial.

Zum Jahresstart macht die UHS-Ortsgruppe darauf aufmerksam, dass sie weiterhin als Anlaufstelle bei sämtlichen Anliegen und Problemen an Rohrbachs Schulen bereitstehen. Neben vielen Dingen, die 2023 an den Schulen in Rohrbach sehr gut liefen, nennt der Ortsgruppenvorstand in gewissen Bereichen auch Verbesserungspotential. Jerzon Labitoria, Geschäftsführer der Ortsgruppe Rohrbach, will sich dafür einsetzen, „Schulpsychologen und Stressbewältigungsprogramme an Schulen zu fördern, um die mentale Gesundheit zu stärken. Ressourcenknappheit und das Stigma könnten durch Investitionen und Aufklärung überwunden werden“, ist er überzeugt.
Herausforderung ist die Künstliche Intelligenz, wo Rohrbachs UHS-Obmann Jannick Wolfmeir Handlungsbedarf sieht: „Der richtige Umgang, mögliche Anwendungsmöglichkeiten oder wie ein Large Language Model (etwa ChatGPT) eigentlich funktioniert, werden an unseren Schulen bisher noch nicht genauer besprochen. Dies jedoch bereits in der Schule richtig zu erlernen, könnte den Schülerinnen und Schülern nicht nur im Unterricht oder Alltag, sondern auch in der Wirtschaft einen maßgeblichen Nutzen bieten.“


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