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Dekanat Altenfelden wird zur Pfarre Granitland

Martina Gahleitner, 12.03.2026 07:32

BEZIRKE ROHRBACH/URFAHR-UMGEBUNG. Die Entscheidung für den Namen des bisherigen Dekanats Altenfelden ist gefallen: Die künftige Pfarre wird Granitland heißen, als Patron steht dieser der Heilige Martin zur Seite.

Dekanatsassistentin Veronika Pernsteiner und Dechant Rupert Granegger (Foto: Alfons Schwarzmann)
Dekanatsassistentin Veronika Pernsteiner und Dechant Rupert Granegger (Foto: Alfons Schwarzmann)

Die zehn Pfarrgemeinden Altenfelden, Kleinzell, Niederwaldkirchen, Lacken, Herzogsdorf, Neufelden, St. Peter, Obermühl, Kirchberg und St. Martin werden zusammengeführt und bilden ab Jänner 2027 die neue Pfarre, die Granitland heißen wird. Beim Zusatz eines Heiligen gab es eine klare Entscheidung für den Hl. Martin, da „er sowohl als regionaler Bezugspunkt, als auch als sympathischer Heiliger punkten konnte. Granitland Hl. Martin ergab im Gesamten eine gute Zustimmung und letztlich Einstimmigkeit in der entscheidenden Abstimmung“, berichtet Pfarrer Rupert Granegger von der Namensfindung im Kernteam.

Fragebogen zum Seelsorgekonzept

Außerdem wurde ein Fragebogen erstellt, der vom vierten Fastensonntag bis zum weißen Sonntag (15. März bis 12. April) in den Pfarrgemeinden aufliegen wird. Dieser bildet die Basis für das Seelsorgekonzept, an dem ab Juni gearbeitet wird.


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