Schlägler Biogespräche: Warum Vielfalt in der Fruchtfolge so wichtig ist
AIGEN-SCHLÄGL. Das nächste Biogespräch am 29. Mai in der Bioschule Schlägl rückt die Selbstversorgung mit Lebensmitteln und Futtermitteln in den Mittelpunkt. Es gibt Ideen und Tipps zum Anbau unterschiedlicher Kulturen.

Die Mitarbeiter des Biokompetenzzentrums werden die Ergebnisse des abgeschlossenen EIP-Projekts „Kultivierung alternativer Eiweißquellen in rauen Lagen“ präsentieren und die Teilnehmer über hofeigene Produktion von Eiweißfutter informieren. Der alternativen Nutzung von Eiweißquellen als Speiseleguminosen widmet sich Daniel Lehner von der HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Wie man Kartoffeln regenerativ anbaut, erklärt im Anschluss Manuel Böhm.
Am Nachmittag geht es raus aufs Feld, wo im Stationenbetrieb die unterschiedlichen Themen in der Praxis betrachtet werden. Tipps zum Leguminosen-Anbau gibt es von Daniel Lehner und dem Biokompetenzzentrum, Raphael Hauzenberger präsentiert seinen K_2000 Kartoffelkäfersammler und Manuel Böhm gibt Einblicke, wie man Wiesengras als Dünger verwenden kann.


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