Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KLEINZELL/MKR. Nach einem Verkehrsunfall kann Roland Öhler aus Kleinzell einfach nur Danke sagen. Er hat dazu einen Leserbrief an die Tips-Redaktion geschickt.

 (Foto: tips.at)
(Foto: tips.at)

Ein praktisches Beispiel zeigt und bestärkt eindrucksvoll, dass unser Land in einer Topliga spielt, wenn Hilfe in brenzligen Situationen zur Selbstverständlichkeit wird. Unfälle – wie im Straßenverkehr - können nie ganz verhindert werden, aber wenn’s passiert, sind alle Beteiligten heilfroh, wenn Profis ausrücken und in diesem Moment genau das Richtige tun. So bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B127 Nähe St. Martin. Wenn man selbst im Mittelpunkt des Geschehens steht und dabei das extreme Glück hat – so wie der Unfallgegner – ohne irgendwelche Blessuren aus den Unfallwracks aussteigen zu können – dann gilt es zuerst Danke zu sagen den vielen verbrauchten Schutzengeln und im selben Atemzug die perfekte Arbeit der Blaulichtorganisationen hervorzuheben. In Minutenschnelle waren Rotes Kreuz, Notfallarzt, Feuerwehr und Polizei vor Ort. Sie machten alle einen perfekten Job, genauso wie zwei Ärztinnen, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren.

Unsere Gesundheitsversorgung wird oft mit strengen Mitteln gemessen. Das mag in Einzelfällen von Millionen Behandlungen schon mal zu treffen, aber meine Erfahrung sieht anders aus: Das Klinikum Rohrbach hat im Nachcheck zur vollsten Zufriedenheit gehandelt. Da wurde nichts dem Zufall überlassen, sondern seitens der Ärzte und des Pflegepersonals mit großer Empathie akribische Arbeit geleistet, damit jedes Restrisiko ausgeschalten werden konnte. Man spürt es wohltuend, in „unserem Spital“ steht das Fachwissen und der Mensch im Mittelpunkt. Danke!

Verfasser: Roland Öhler, Kleinzell


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden