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ARNREIT. Der Alpe Adria-Radweg ist ein sehr „junger“ Radweg, der erst 2011 ins Leben gerufen wurde und in der Zwischenzeit zu den beliebtesten Radwegen mit Alpenüberquerung gehört. In diesem Jahr sind die Montagsradler aus Arnreit diesen Radweg gefahren. Offizieller Start dieses Radweges ist zwar in Salzburg, gestartet sind die Radler jedoch von zu Hause aus.

(Bildrechte: Erwin Andexlinger)
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Gleich am ersten Tag wurde die Wallfahrtskirche Mariahilf in Passau besucht, bevor über den Innradweg Braunau erreicht wurde. Am nächsten Tag ging es über Burghausen weiter zum nächsten Wallfahrtsort, nämlich nach Großgmain, der ältesten Marienwallfahrtskirche im Land Salzburg. Am dritten Tag dann zum Mozartplatz in Salzburg, dem offiziellen Startpunkt des Radweges. In Hallein wurde das Stille-Nacht-Museum mit der klingenden Adresse „Franz Xaver Gruber Platz 1“ besucht.

Viele weitere Sehenswürdigkeiten entlang des Radweges konnten die Montagsradler bestaunen und Fotomäßig festhalten. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei und so wurde auch noch die Stille-Nacht-Kapelle in Oberndorf besucht.

Triest ist eine Reise wert

Extrem viel Radverkehr herrschte im Kanaltal. Sehr beeindruckend für die Montagsradler war die Stadt Udine. Die Durchfahrt durch die Stadt war eine kleine Herausforderung, die Fotomotive dafür umso spannender. Die Hype-Alpe-Adria Radweg endet offiziell in Grado an der Adria, nicht jedoch für die drei Radler. Am nächsten Tag ging es über Monfalcone noch bis Triest. Kurz vor Triest wurde noch das Schloss Miramare besucht. Triest ist eine Hafen- und Großstadt zugleich der Sitz des römisch-katholischen Bistums Triest. Triest ist wirklich eine Reise wert. Die Reise fiel in die zweite Hitzeperiode dieses Jahres.   

Die Rückfahrt nach Arnreit erfolgte mit einem Shuttlebus und dem Zug bis Linz. Der Rest wurde noch per Rad gefahren.

Für Radinteressierte noch ein paar Details: In 8 Tagen wurden 741 km geradelt, wobei insgesamt rund 4.300 Höhenmeter überwunden werden mussten. Die Zeit im Sattel, die dafür benötigt wurde, betrug 41 Stunden.


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