Poxrucker Sisters zeigen mit neuem Album ihre ganz persönliche „DNA“
ST. ULRICH/MKR. Mit ihrem fünften Studioalbum „DNA“ legen die Poxrucker Sisters am 11. September ein sehr persönliches Werk vor. Die zwölf neuen Songs spiegeln den Alltag und die Lebenswelt der aus St. Ulrich stammenden Schwestern wider.

Entstanden ist „DNA“ zwischen Wäschebergen, Schulaufgaben, Live-Auftritten und während Algorithmen auf Social Media den Takt vorgeben und Frauen in Österreichs Musikszene nach wie vor unterrepräsentiert sind. Beim gemeinsamen Songwriting sprudelten die Ideen. Und so erzählt das Album von Familiensinn, Zusammenhalt, Liebe, bewussten Social-Media-Pausen und dem Mut, unbequem zu bleiben. Stefanie, Christina und Magdalena Poxrucker punkten bei ihren Fans seit Jahren mit ihren ehrlichen Songs, kraftvollem dreistimmigen Gesang und Musik, die mitten aus dem Leben stammt.
Ein sehr persönlicher Baustein der DNA der drei Schwestern ist auch die Single „Vielleicht“, die zum Release des Albums erscheint. Der Song handelt von dem, was bleibt, wenn es im Leben schwierig ist.
Vielschichtig wie das Leben
Musikalisch zeigen sich die Poxrucker Sisters vielseitig und sie verbinden Pop mit mutigen Crossover-Elementen. Mit den Features von Yasmo und Deschowieda entstehen Brücken zwischen Wien und Bayern. Gleichzeitig bleiben die Musikerinnen ihrer eigenen Sprache und ihrem Mühlviertler Dialekt treu. Ab Oktober gehen sie mit dem neuen Album auf Tour. Denn die zwölf neuen Titel warten darauf, gefeiert und mitgesungen zu werden. Begleitend zu „DNA“ erscheint ein Songbook mit allen Texten und dreistimmigen Sätzen.
Zum Jahresende steht den Schwestern ein weiterer Meilenstein und ein großer Schritt in Richtung künstlerischer Selbstbestimmung bevor: Dann werden sie die Urheberrechte all ihrer Alben wieder vollständig in ihren eigenen Händen halten.








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