Automobile Schätze und Charity vereinen sich wieder in der Mühlviertel Classic
BEZIRK ROHRBACH. Wenn von 16. bis 18. Juni die Mühlviertel Classic wieder durch die Region rollt, stehen zwei Aspekte besonders im Mittelpunkt: Einerseits werden historische „Autoschätze“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht – und andererseits wird mit dem Reinerlös der Veranstaltung in sozialen Notfällen geholfen.

Die automobilen Klassiker, die am Fronleichnamswochenende vielerorts aus nächster Nähe zu bewundern sind, reichen zurück bis in das Jahr 1928: Christian und Margot Baier bringen einen Lea Francis PType mit diesem Baujahr an den Start. Ein Großteil der knapp 130 gemeldeten Auto-Pretiosen stammt aus der Epoche von 1950 bis 1970 und gibt damit einen sehenswerten Querschnitt durch die Entwicklung der Mobilität.
Der Reinerlös des Classic-Events, der von zahlreichen renommierten Sponsoren unterstützt wird, fließt auf ein Charitykonto, mit dem bei Notfällen in der Region rasch und unbürokratisch geholfen werden kann.
Oldtimer im Bezirk Rohrbach
Am Samstag, 18. Juni, führt ein Teil des Rennens auch durch den Bezirk Rohrbach. Eine Sonderprüfung muss in St. Stefan-Afiesl zwischen Bergergut und Aviva ab etwa 8 Uhr bewältigt werden. Weiter führt die Tour über St. Peter nach Steinbruch und Neufelden, wo ein Genuss-Stopp am Marktplatz eingelegt wird (etwa ab 9 Uhr). Danach geht es über Kleinzell und St. Martin Richtung Zentralraum.
Alle Details zur Mühlviertel Classic inklusive der Start- und Zielorte und der Zuschauermöglichkeiten entlang der Strecke gibt es im Internet unter www.muehlviertel-classic.at


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden